Monthly Archive: Oktober 2017

Jagd verbreitet Krankheiten

Immer im August, schlüpfen die schwarzenbeinigen Borreliose übertragenden Zecken. Die Anzahl der Menschen, die sich mit Borreliose und andere von Zecken übertragenen Krankheiten anstecken, ist in der Schweiz steigend. Das Bundesamt für Gesundheit geht davon aus, dass in der Schweiz jährlich etwa 6000 bis 12’000 Personen an der sogenannten Lyme-Borreliose erkranken. Bei FSME sind es zwischen 100 bis 250. Deshalb stuft das Bundesamt für Gesundheit (BAG) durch Zecken übertragene Krankheiten als wichtiges Gesundheitsproblem für die Schweiz ein. Dieses Jahr wurden bis Ende September 7000 akute Fälle von Borreliose gemeldet. Laut BAG ist dieser Wert im mehrjährigen Vergleich eher tief. Im selben Zeitraum wurden 214 FSME-Erkrankungen registriert, was einem hohen Wert entspreche.

(mehr …)

Wildschweingatter

Die anrüchigen Wildschweingatter stammen ursprünglich aus der ehemaligen DDR. Nun soll auch eines in Elgg im Kanton Zürich gebaut werden. Bei der Arbeit im Gatter soll angeblich festgestellt werden, wie sich ein Jagdhund am Wildschwein verhält. Reagiert der Hund scharf oder zu ängstlich.

(mehr …)

TV: Wild im Wald

Treffsicher? Nicht immer und nicht alle. Jäger schiessen Hirsche und Rehe oft nur an, statt tot. Die Tiere verschwinden schwer verletzt im Wald. Jäger sind verpflichtet, das Wild dann mit Hilfe von Hunden zu suchen, zu finden und von den Qualen zu erlösen. Die «Rundschau» war bei dieser besonderen Art von Tierschutz dabei.

TV: Die Jagd – Spannungsfeld zwischen Hege und Abschuss

Jeden Herbst ziehen tausende von Jägerinnen und Jäger in die Natur auf die Pirsch. Tierschützer begegnen der Jagd äusserst kritisch, stellen verschiedene Formen und das Verhalten an den Pranger und lancieren politische Initiativen.

Mehr…