NDR 29.8.2017 Jäger gegen Tierschützer

Watson 19.7.2017: «Blutiges Hobby» – in Zürich wollen Tierschützer die Jagd abschaffen

Tele Züri 31.1.2017: Profi-Wildhüter anstatt Hobby-Jäger?

Toponline 27.1.2017: Tierpartei Schweiz will Hobby-Jagd verbieten

Zürichsee Zeitung 27.1.2017: Jäger schütteln den Kopf wegen Wildhüter-Initiative

Tele Züri 22.1. 2017: JAGDVERBOT IM KANTON ZÜRICH?

«Das Töten kann doch keine Kultur sein»:
Den Jägern bläst seit längerem ein eisiger Wind entgegen. Ein Teil ihrer Tätigkeit – das Töten von Tieren – wird zunehmend hinterfragt und als verwerflich gebrandmarkt. Sehr ernst wird es für die Jäger im Kanton Zürich. Dampf macht ihnen die Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger», die gestern eingereicht worden ist. Die Initianten haben über 7300 Unterschriften gesammelt (6000 sind nötig) und dem Kanton übergeben.
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Luzerner Zeitung 18.7.2017

Wegen der geeigneten Bedingungen haben sich in Nidwalden rund fünf und in Obwalden rund zehn Tiere angesiedelt. «Luchse haben ein enorm grosses Streifgebiet und kennen keine Kantonsgrenzen», so Kesseli. Solch eine Zunahme sei mit Auswirkungen auf die Natur verbunden. Je mehr Luchse durch die Zentralschweiz streifen, desto geringer ist der Bestand an Reh und Gams. mehr

2.3.2017 – 1815 Walliserbote

Verhaltensauffällige oder Schäden verursachende Wölfe sollen in der Schweiz raschmöglichst geschossen werden können. Die Bündner Regierung fordert den Bund auf, das eidgenössiche Jagdgesetz umgehend zu revidieren, damit eine Wolfsregulierung möglich wird. Mehr


25.2.2017 – Luzerner Zeitung

Alarm ausgelöst:

Polizeipatrouille sichtet Wolf im Engelbergertal. Mehr


2102.2017 – Tagesanzeiger

In Zürich ist Platz für den Wolf

Wissenschaftler der Universität haben untersucht, welche Gebiete für das Grossraubtier als Lebensraum infrage kommen. Sie sind ganz in der Nähe fündig geworden. Mehr


20.2.2017 – Luzerner Zeitung

Fäälimärt: Jäger sind für Demonstranten gewappnet

Die Luzerner Jäger feiern am Dienstag am Fäälimärt ihren Jägersonntag. Sie stehen vor grossen Herausforderungen – auch ein Blick nach Zürich bereitet ihnen Sorgen. Mehr


19.2.2017 – Tgesanzeiger

Wolf getötet – 10’000 Franken für Hinweise

Ein Spaziergänger hat im Val d’Anniviers den Kadaver einer erschossenen Wölfin entdeckt. Eine Belohnung der Gruppe Wolf soll nun zur Täterschaft führen. Mehr


16.2.2017 – 20 Min.ch

Ein solches Foto ist wie ein Sechser im Lotto

Eine Wildschweinrotte mit mindestens 14 Tieren ist in Bargen einem Fotografen vor die Linse gehuscht. Der Schnappschuss freut selbst den örtlichen Jäger Harry Müller.Mehr


9.2.2017 – Langenthaler Tagblatt

Wilderer erlegt Luchsmutter

Ein Wilderer hat einer Luchsmutter in den Bauch geschossen, sie trieb tot am Ufer des Thunersees. Das Jagdinspektorat bedauert den Vorfall und erklärt, Anzeige zu erstatten sei mitunter schwierig. Mehr


5.9.2016 – nzz.ch

«Es hat viel zu viele Rehe»

Der Forstingenieur Richard Stocker erklärt im Interview, warum Jäger mehr Wildtiere schiessen sollten und warum die Gefahr des Waldsterbens zurückkehren könnte. Mehr…


4.9.2016 – 20min.ch

Hunde sollen mit lebenden Füchsen trainieren

Damit Jäger ihre Hunde bei der Fuchsjagd einsetzen können, müssen diese an lebenden Tieren trainieren. In der Schweiz sind neue Trainingsanlagen geplant. Mehr…


1.9.2016 – SRF.ch

Die Rückkehr der grossen Raubtiere

Wolf, Luchs und Bär: Vor rund 150 Jahren aus unseren Landschaften hinaus gedrängt und ausgerottet. Jetzt sind sie wieder da und sorgen für Kontroversen. Mehr…


24.8.2016 – Wild beim Wild

Bundesrat will den Schutz von Wolf, Bär und anderer geschützter Tierarten lockern

Er schlägt vor, dass der Tierbestand dezimiert werden darf, sofern die Wildtiere grossen Schaden anrichten, Menschen gefährden oder die Artenvielfalt bedrohen. Mehr…


15.8.2016 – Wild beim Wild

Stellungnahme Wildtierschutz Schweiz zur Teilrevision des kantonalen Jagdgesetzes in Graubünden

Wir sehen uns gezwungen, zu der heutigen Medienmitteilung von Dr. Cavigelli (Regierungsrat) und Herr Dr. Brosi (Amt für Jagd und Fischerei) u. a. bezüglich unserer Initiative „Für eine naturverträgliche und ethische Jagd“, Stellung zu nehmen. Mehr…


17.8.2016 – Tagesanzeiger

Mitten unter uns

Seit rund 30 Jahren leben wieder Füchse in unseren Städten – in Zürich sind es inzwischen etwa 1000 erwachsene Tiere.

«Wir gehen in Zürich von etwa 1000 erwachsenen Füchsen aus.» Diese Zahl sei mehr oder weniger stabil, eine Regulierung durch Wildhüter weder möglich noch nötig. «Wir haben beobachtet, dass Fuchsmütter dort, wo man die Tiere jagt, mehr Junge zur Welt bringen», sagt Kern. Man könne zwar mit einem Abschuss punktuell eine Entlastung schaffen, «doch in Kürze werden die freien Reviere wieder eingenommen». Die Natur reguliert das selbst. Mehr….


15.2.2016 Blick

«Umwelthüter» statt Jäger

Per Abschuss reguliert werden in Genf vor allem die Wildschwein-Bestände.

So wurden 2014 gemäss eidgenössischer Jagdstatistik 176 Wildschweine, zehn Füchse und ein Reh geschossen. Zudem dürfen Bauern zur Vergrämung Krähen schiessen, allerdings nur auf den Feldern. «Das Beispiel Genf beweist, dass es – auch in der dicht besiedelten Kulturlandschaft – ohne Jäger geht», so Sonnthal. Mehr dazu


16.10.2015 – Tagesanzeiger

Der Schweiz droht ein Pelzstreit

Das Geschäft mit Pelz boomt. Nun fordern Tierschützer ein Pelzimport-Verbot. Das Staatssekretariat für Wirtschaft warnt indes vor Problemen mit der Welthandelsorganisation. Mehr…


29.9.2015 – Tagesanzeiger

Tierschützer bekämpfen Fuchsjagd mit Hunden

Hundegebell, der Fuchs schiesst aus dem Bau. Es knallt und er ist tot. Ungefähr so muss man sich die «Baujagd» vorstellen. Auch im Kanton Zürich wird sie noch praktiziert. Darauf aufmerksam gemacht haben jetzt zehn Tierschutzorganisationen. In einer Petition an den Kantonsrat fordern sie die Abschaffung des Jagdrituals, bei dem es sich in ihren Augen um Tierquälerei handelt. Mehr…


21.11.2011 20min.ch

Jäger gibt Schüsse auf Wanderer ab

Eigentlich wollte René A. im Waldgebiet Burgberg in Hittnau ZH gestern Mittag mit ­seinem Hund einfach eine kleine Wanderung machen. «Eingangs des Waldes begegnete ich einem Jäger», erzählt der 68-Jährige. «Ich habe ihn gefragt, ob ich bedenkenlos im Wald spazieren könne. Er bejahte und riet mir, auf dem Weg zu bleiben.» So marschierte A. weiter. «Plötzlich sah ich, wie ein Reh in meine Richtung sprang. Dann erblickte ich in etwa fünfzig Meter Entfernung einen Jäger und realisierte plötzlich: Jesses, der hat sein Gewehr auf mich gerichtet! Instinktiv drehte ich mich ab.» Dann ging alles ganz schnell. Der 56-jährige Jäger feuerte eine Schrotladung ab. Mehrere Schrotkugeln trafen den Senior seitlich am Oberkörper. Mehr…