Sabine N. aus Zürich

dipl. Umweltnaturwissenschafterin ETH

«Gemäss Tierschutzgesetzgebung müssen alle Säugetiere vor dem Töten betäubt werden. Nur für die Jagd gilt dies nicht. Hier wird das entsetzliche Leid von angeschossenen Tieren toleriert.»



Rudolf Z. aus Füllinsdorf

«Aus dem Fernsehen habe ich soeben von Ihrer Initiative erfahren! Meine Hochachtung und ein hundertfaches «Bravo». Sie werden es jedoch schwer haben. In der Schweiz gibt es keine Korruption, da genügt das Amigo-System (und natürlich genügend Geld um in diesen feudalistischen «Filz» aufgenommen zu werden). Ich wünsche Ihrem Vorstoss von ganzem Herzen Erfolg.»



Sylvia L. aus Winterthur 

«Ich bin eine grosse Tierfreundin und ich möchte nicht, dass wieder ein tragende oder führende Bache von einem Hobbyjäger (Alter 75ig) abgeschossen wird und dann alle Jungtiere (7 Stück) in Folge herumgehetzt und auch erschossen werden (geschehen in Brütten 2017).»



Basil F. aus Boppelsen

«Wären die Jäger wirklich um das Tierwohl und die Sicherheit von der Bevölkerung besorgt, müssten sie doch die ersten sein, welche die Fuchsbau- und Treibjagd sowie den Alkoholkonsum auf der Jagd verbieten müssten. Doch das tun sie nicht, deshalb braucht es die Initiative Wildhüter statt Jäger.»



Selina F. aus Watt

«Jäger beklagen sich oft über Freizeitsportler, Spaziergänger, Naturliebhaber und andere Waldbesucher, auch wenn diese vorbildlich auf den Wegen bleiben und sich korrekt verhalten. Der Wald gehört allen, insbesondere den Wildtieren und nicht den Jägern.»



Alisa K. aus Boppelsen

«Die Jäger sagen, dass sie hunderte von Stunden unentgeltliche Arbeit leisten. Das tun Tierschützer auch. Was die Jäger jedoch genau in dieser Zeit machen und was der Beitrag für die Natur, die Wildtiere und die Mitmenschen ist, sagen sie nicht. Tiere beobachten kann man auch ohne Waffe.»



Esther B. aus Dübendorf

«Wie in den Medien fortwährend zu lesen ist, kommt es bei der Hobbyjagd immer wieder zu Fehlschüssen. Entweder wird die «falsche» Tierart geschossen, darunter auch Hunde und Katzen oder Nutztiere, oder die Wildtiere werden nur angeschossen. Darum braucht es die Initiative mit den Wildhütern.»



Samuel H. aus Bülach

«Wären die Jäger tatsächlich Naturfreunde, würden sie nicht das Naturschutzgebiet Töss-Auen mit Blei belasten und der Zürcher Steuerzahler müsste nicht für die teure Sanierung aufkommen.»



Therese P. aus Dübendorf

«Ob Mensch oder Tier, Leid darf keinem zugefügt werden – schon gar nicht aus Spass!»



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