Eva H.

«Wie bei der Fischerei geht es nur darum, dass gewisse Individuen ihre Freude am jagen und töten kaltschnäuzig über das Lebensinteresse von Mitgeschöpfen stellen. Gejagte Tiere verstärken nachgewiesenermassen ihre Reproduktionsrate. Das freut natürlich die Jäger, widerlegt aber dummerweise ihre Argumentationskette. Die Politik stützt wie immer irgendwelche Partikularinteressen.»



Nicolas L. aus Wald

Autor & Ritualgestalter

 

«Ich gehöre zu den Erstunterzeichnern der Initiative, weil die Jagd in der heutigen Zeit keinen Sinn und damit keine Existenzberechtigung mehr besitzt. Wir haben genug zu essen und können uns auch fleischlos ernähren. Das Töten von Wildtieren ist deshalb nur noch das Hobby einer Clique von Jägern, die ihr grausames Tun damit legitimieren, dass sie den Wildbestand regulieren müssen. Diese Regulation kann die Natur - mit Unterstützung durch ausgebildete Wildhüter - selber besorgen.»



Melanie N. aus Zürich

 

«Für mich als Tierfreundin ist es klar, dass ich zu Wildhüter statt Jäger JA sagen werde. Ich verstehe nicht, wie man sich Tierfreund oder gar -schützer nennen kann und gleichzeitig Tiere abschiessen kann. Wieviele von Ihnen werden verletzt oder zu Tode gehetzt?! Ganz zu schweigen von all den Unfällen, die geschehen, versehentlich ein Hund, eine Katze oder ein Esel erschossen. Oder ein Spaziergänger. Wenn ein Tier getötet werden muss, dann weil es krank oder verletzt ist und nicht einfach so ein gesundes Tier, weil man dann stolz auf die Trophäe sein kann. Tiere sind Lebewesen und sollen nicht für die Tötungslust herhalten müssen. Lasst den Tieren im Wald ihr Leben und hört auf, ständig einzugreifen. Die Natur reguliert sich schon selbst, der eingreifende Mensch macht mehr kaputt als er gutes tut. Und die ganze Bleibelastung kommt dann noch hinzu. 

 

Und weil ich öfters das Argument wegen der Kosten höre: Ich weiss nicht, was es kostet. Ob es letztendlich mehr oder wenig kostet. Selbst wenn es mehr kostet, soviel mehr kann es auf so viele Steuerzahler aufgeteilt nicht sein. Und es geht hier um LEBEWESEN. Deren Schutz sollte immer höher gewichtet sein, als jede Geldmünze. 

Jedenfalls wenn man das Herz am richtigen Fleck hat. Tiere sind fühlende Wesen, die unseren Schutz brauchen! Deshalb ein klares JA!»



Renato W. aus Eichberg

 

«Wir haben Tiere wahrhaftig mehr als genug leid angetan, wir sollten sie endlich in Ruhe lassen. Besonders schlimm, wenn sie zu Hobbyzwecken missbraucht oder wie bei der Jagd getötet werden.»



Murielle F. aus Pfäffikon

 

«Da Tiere leidensfähige Geschöpfe sind, wie wir Menschen, brauchen sie unseren Schutz.»



Sabine N. aus Zürich

dipl. Umweltnaturwissenschafterin ETH

«Gemäss Tierschutzgesetzgebung müssen alle Säugetiere vor dem Töten betäubt werden. Nur für die Jagd gilt dies nicht. Hier wird das entsetzliche Leid von angeschossenen Tieren toleriert.»



Dominique aus Zürich

«Tiere töten sollte keine Freizeitbeschäftigung sein. Bei kranken und verletzten Tieren können Wildhüter/-innen eingreifen. Diese erwerben das dafür nötige Wissen in einer professionellen Ausbildung und verzichten auf tierquälerische Methoden wie die Treibjagd.»



Sylvia L. aus Winterthur 

«Ich bin eine grosse Tierfreundin und ich möchte nicht, dass wieder ein tragende oder führende Bache von einem Hobbyjäger (Alter 75ig) abgeschossen wird und dann alle Jungtiere (7 Stück) in Folge herumgehetzt und auch erschossen werden (geschehen in Brütten 2017).»



Basil F. aus Boppelsen

«Wären die Jäger wirklich um das Tierwohl und die Sicherheit von der Bevölkerung besorgt, müssten sie doch die ersten sein, welche die Fuchsbau- und Treibjagd sowie den Alkoholkonsum auf der Jagd verbieten müssten. Doch das tun sie nicht, deshalb braucht es die Initiative Wildhüter statt Jäger.»



Selina F. aus Watt

«Jäger beklagen sich oft über Freizeitsportler, Spaziergänger, Naturliebhaber und andere Waldbesucher, auch wenn diese vorbildlich auf den Wegen bleiben und sich korrekt verhalten. Der Wald gehört allen, insbesondere den Wildtieren und nicht den Jägern.»



Alisa K. aus Boppelsen

«Die Jäger sagen, dass sie hunderte von Stunden unentgeltliche Arbeit leisten. Das tun Tierschützer auch. Was die Jäger jedoch genau in dieser Zeit machen und was der Beitrag für die Natur, die Wildtiere und die Mitmenschen ist, sagen sie nicht. Tiere beobachten kann man auch ohne Waffe.»



Esther B. aus Dübendorf

«Wie in den Medien fortwährend zu lesen ist, kommt es bei der Hobbyjagd immer wieder zu Fehlschüssen. Entweder wird die falsche Tierart geschossen, darunter auch Hunde und Katzen oder Nutztiere, oder die Wildtiere werden nur angeschossen. Darum braucht es die Initiative mit den Wildhütern.»



Samuel H. aus Bülach

«Wären die Jäger tatsächlich Naturfreunde, würden sie nicht das Naturschutzgebiet Töss-Auen mit Blei belasten und der Zürcher Steuerzahler müsste nicht für die teure Sanierung aufkommen.»



Therese P. aus Dübendorf

«Ob Mensch oder Tier, Leid darf keinem zugefügt werden – schon gar nicht aus Spass!»



Rudolf Z. aus Füllinsdorf

«Aus dem Fernsehen habe ich soeben von Ihrer Initiative erfahren! Meine Hochachtung und ein hundertfaches Bravo. Sie werden es jedoch schwer haben. In der Schweiz gibt es keine Korruption, da genügt das Amigo-System (und natürlich genügend Geld um in diesen feudalistischen Filz aufgenommen zu werden). Ich wünsche Ihrem Vorstoss von ganzem Herzen Erfolg.»



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